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Rhabarber – meine einzige rote Ausnahme im Garten

  • vor 1 Tag
  • 1 Min. Lesezeit

Eigentlich mag ich ja keine roten Pflanzen im Beet. Wirklich nicht. Aber die Rhabarber? Die hat bei mir Narrenfreiheit. Dieses Gewächs ist ein kleines Garten‑Mysterium: Wochenlang passiert scheinbar nichts… und zack, plötzlich steht da ein ausgewachsenes Ernte‑Monster. Man fragt sich unweigerlich: What just happened?


Ich bin überzeugt, die Rhabarber wächst heimlich nachts, nur um mich zu überraschen. Und ja – genau deshalb liebe ich sie.



Ein wichtiger Hinweis zur Ernte

Rhabarber wird von Mai bis spätestens zum Johannistag (24. Juni) geerntet. Zieh die Stiele mit einem leichten Dreh aus dem Wurzelstock, statt sie abzuschneiden – so verhinderst du Fäulnis. Ernte ausserdem nie mehr als die Hälfte der Stängel auf einmal, damit die Pflanze kräftig und vital bleibt.


Ich mag die Rhabarber am liebsten im Müsli. Ich schneide die Stiele in kleine Stücke und koche sie kurz 10-15 Minuten mit wenig Wasser. Abkühlen und im Kühlschrank aufbewahren.

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