#glückkannmansäen
- 1. Juni
- 1 Min. Lesezeit
Manchmal beginnt Glück ganz unscheinbar – mit einem kleinen Samenkorn in der Erde und einem Moment der Vorfreude. Ein leiser Anfang, der kaum sichtbar ist und doch so viel verspricht.
Mein Salat ist angesät und entwickelt sich prächtig, jeden Tag ein Stückchen mehr. Es ist faszinierend zu beobachten, wie aus etwas so Kleinem etwas Lebendiges, Frisches und Wohltuendes entsteht. Dieses stille Wachsen erinnert daran, wie viel Freude in den einfachen Dingen steckt und wie erfüllend es ist, dem eigenen Glück beim Spriessen zuzusehen.
Vielleicht ist das das Schönste am Gärtnern: zu erleben, wie aus Geduld, Pflege und einem Hauch Hoffnung etwas entsteht, das uns nährt – nicht nur den Körper, sondern auch das Herz.
Ich sähe den Schnittsalat in Etappen, so habe ich den ganzen Sommer über immer frisches Grün im Beet, das ich fortan schneiden kann.





Kommentare